Erdnussbutter selber machen, einfach und Vegan
- 17. Feb. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 25. März 2025
Selbstgemachte, vegane Erdnussbutter – Einfach, gesund und lecker!
Erdnussbutter gehört längst nicht mehr nur in Brotdosen und auf Toast – sie ist ein vielseitiger Genuss, der sich auch hervorragend in Smoothies, Saucen oder als Dip verwenden lässt. In diesem Blogbeitrag zeige ich dir, wie du in wenigen Minuten deine eigene Erdnussbutter zauberst die dazu noch Vegan ist – und das ganz ohne teure Küchenmaschine. Alles, was du brauchst, ist ein Stabmixer,ein Messbercher, geröstete ungesalzene Erdnüsse* und ein Schuss Öl.

Zutaten:
200–250 g geröstete, ungesalzene Erdnüsse Ich habe diese hier verwendet (hier Klicken*) und habe damit eine super leckere Erdnussbutter machen können.
Ein Schuss Öl (zum Beispiel Rapsöl, Sonnenblumenöl oder ein anderes neutrales Pflanzenöl)Das Öl sorgt für eine cremige Konsistenz und rundet den Geschmack ab.
Zubereitung:
Vorbereitung: Gib die gerösteten Erdnüsse in einen hohen, schmalen Behälter, zum Beispiel einen Messbecher, der sich gut für den Stabmixer eignet. Tipp: Wenn du möchtest, kannst du die Erdnüsse vorab noch einmal leicht im Ofen erwärmen, um das Röstaroma zu intensivieren.
Mixen: Setze den Stabmixer in den Behälter und beginne, die Erdnüsse zu pürieren. Zuerst entsteht eine grobe Masse – das ist ganz normal. Arbeite dich weiter vor bis die Mischung cremiger wird. Wird dein Stabmixer zwischendurch sehr heiß? Gönn dem Gerät eine Pause, damit es nicht überhitzt und beschädigt wird.
Öl hinzufügen: Sobald du eine Erdnussmasse hast, gib einen Schuss Öl hinzu. Mixe weiter, bis die Erdnussbutter die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Falls du es besonders cremig magst, kannst du noch ein wenig mehr Öl hinzufügen – achte jedoch darauf, nicht zu übertreiben, damit der Geschmack nicht "verwässert" wird.
Abschmecken und Verfeinern: Ich verzichte immer auf Zucker oder Salz, weil es ohne wirklich sehr gut schmeckt. Falls du jedoch experimentierfreudig bist, kannst du optional noch ein kleines bisschen Ahornsirup oder eine Prise Meersalz hinzufügen – das ist aber ganz deinem persönlichen Geschmack überlassen. Gewürze wie Zimt, Vanilleextrakt oder Lebkuchengewürz passen auch sehr gut dazu.
Abfüllen und Lagern: Fülle die fertige Erdnussbutter in ein sauberes Glas oder einen luftdichten Behälter. Im Kühlschrank hält sie sich mehrere Wochen frisch. Vor dem Gebrauch gut umrühren, da sich das Öl eventuell absetzt.

Tipps und Variationen:
Crunchy vs. Smooth: Für eine „Crunchy“-Variante kannst du einen Teil der Erdnüsse grob hacken und unter die cremige Masse heben, nachdem du die gewünschte Konsistenz erreicht hast.
Zusätzliche Aromen: Neben Ahornsirup oder Meersalz lassen sich auch Gewürze wie Zimt, Vanilleextrakt oder Lebkuchengewürze hinzufügen, um der Erdnussbutter eine besondere Note zu verleihen.
Verwendung: Verwende deine selbstgemachte Erdnussbutter als Brotaufstrich, im Müsli, als Zutat in Saucen oder sogar in Backrezepten – die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt!
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